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Donnerstag, 5. August 2010

Der Eisvogel in den Donau-Auen

Ein bunter Blitz im üppigen Grün: Der Eisvogel jagt trotz sommerlicher Hitze unbeirrt an den Gewässern der Donau-Auen!
 

Der prächtige Eisvogel (Alcedo atthis) ist das Wappentier der Donau-Auen. Er stellt hohe Ansprüche an seinen Lebensraum, doch hier im Nationalpark findet er beste Bedingungen vor und wird besonders gefördert. Bosch Hausgeräte unterstützen im Rahmen einer im Frühjahr gestarteten Kooperation die Naturschutzarbeit des Nationalpark Donau-Auen. Auch der Eisvogel soll davon profitieren.

Zu den schillerndsten und zugleich seltensten Erscheinungen der heimischen Vogelwelt zählt der bunte Eisvogel, auch Königsfischer genannt. Als Bewohner von Flusslandschaften ist er an ein natürliches, dynamisches Hochwassergeschehen an Flüssen bestens angepasst. So ist er zur Anlage seiner Brutröhren auf die laufende Entstehung von steilen Uferanrissen angewiesen - diese können sich nur an regelmäßig durchströmten Fluss-Seitenarmen ausbilden. Andererseits benötigt er als Jäger ruhige Gewässerzonen, wo sich Klein- und Jungfische besonders gerne aufhalten und gute Sichtbedingungen herrschen. Solche vernetzten Landschaftsmosaike sind heute selten geworden - kein Wunder also, dass der Eisvogel laut Roter Liste als „stark gefährdet“ eingestuft ist!

Der Nationalpark Donau-Auen zählt zu den wichtigsten Refugien des Eisvogels in Österreich. Denn durch die hier durchgeführten Gewässervernetzungs- und Ufer-Renaturierungsmaßnahmen finden sich dynamische Uferbereiche für die Brut, und zugleich gibt es noch genügend Stillwasserzonen, um Nahrung zu sichern. In guten Jahren kann der Eisvogel hier bis zu vier Bruten aufziehen.
Erste Hochwässer sind heuer bereits durch die Au geströmt, und mittlerweile sind die Wasserstände gesunken, die Sichtverhältnisse besser – gute Zeiten also für unseren prächtigen kleinen Fischer!


Möchten Sie die Lebensräume des Eisvogels kennen lernen? Eine Bootstour auf der Donau führt Sie auch zu Standorten, an denen Steilwände zu sehen sind und Neströhren vom Bruterfolg des Eisvogels künden. Nebenbei können Sie so der Hitze des Sommers ein bisschen entfliehen, und wer weiß, vielleicht sehen Sie ja einen Eisvogel bei der Jagd?

Unter dem Motto „Energie sparen, Umwelt bewahren“ unterstützt Bosch Hausgeräte den Nationalpark Donau-Auen. Der Eisvogel ziert aus diesem Grund auch die „Green Technology inside“ Hausgeräte, die mit einer Energie-effizienten Technologie ausgerüstet sind, und verweist auf die Kooperation.
Text:
http://www.donauauen.at

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Danke für Eure Kommentare und Euer
Interesse....schöne Tage....bis bald





ღ-lichst und mit

...GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª

Kommentare:

  1. Liebe Luna, das Portrait des "fliegenden Smaragdes der Auen" ist Dir perfekt gelungen!!! Ich liebe diese Vogel sehr und mir wird immer ganz warm ums Herz, wenn ich in in unserer Flußlandschaft der Wetterau sehen kann. Er ist wirklich sehr selten und extrem vorsichtig, wenn man im zu nahe kommt. Auch die beiden harten und langen Winter haben seinen Bestand arg dezimiert. Aber ich habe in diesem Jahr schon zwei gesehen und mich sehr darüber gefreut. Ich wünsche Dir noch ein schönes feucht-fröhliches Wochenende und sende viele Grüße von Luzia.

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  2. Hallo Luna,
    ein sehr schöner Beitrag... ich mag sie auch sehr gerne, hatte sogar das Glück einen Eisvogel bei uns im Garten zu bewundern, hatte sich wohl "verflogen" bzw. ausgeruht... LG und Dir ein schönes WE - Rita

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  3. Was für ein wunderschöner Vogel! In der Natur habe ich leider noch nie einen sehen dürfen.

    Es wäre ewig schade, würden sie eines Tages auch verschwinden.

    Freitag war die Donau hier bis zum Anschlag gefüllt.

    Lieben Gruss, Brigitte

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  4. Phantastisch! Du bist einfach begnadet!!!!!
    Den Eisvogel habe ich auch einmal in der Natur gesehen. Hier gibt es ihn auch noch in einem Naturschutzgebiet. Man bekommt ihn aber sehr selten zu Gesicht. Dabei fällt mir ein, wir haben hier auch Nachtigallen - wohl sogar die meisten von Deutschland. Ich hab' sie auch schon gehört. Sonst sehen sie ja eher unscheinbar aus.


    Nun bist Du wohl wieder zurück?

    Liebe Grüße
    Sara

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  5. liebe Luna, ich sehe den auch öfter sogar mitten in Oldenburg, im Eversten Holz (ein Wäldchen in der Stadt) aber ich erwische den nie mit der Kamera, super scheu ist der und flink. ganz klasse geworden dein bild ! herzliche Grüße von Kathrin

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