Und das bei herrlichem Sonnenuntergangslicht, welches die Szene vergoldete.
Und die frechten Enten liefen sogleich heran und dachten, ich hätte was zu fressen für sie und sie dann enttäuscht schimpfend, schnatternd von dannen gezogen.
~*~
Ich habe noch einige Bilder aus der Serie vom letzten Post.
Werde ich auch noch nachholen.
Hier noch ein schönes Gedicht:
Gibran,
Khalil (6.1.1883-1931)
Zitate
Bäume sind Gedichte,
die die Erde
in den Himmel schreibt!
Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen,
träumen eure Herzen vom Frühling.
Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen
verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.
Die Blumen des Frühlings sind die Träume
des Winters.
Khalil (6.1.1883-1931)
Zitate
Bäume sind Gedichte,
die die Erde
in den Himmel schreibt!
Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen,
träumen eure Herzen vom Frühling.
Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen
verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.
Die Blumen des Frühlings sind die Träume
des Winters.
~*~
Schöne Tage in der Natur!




