Nuancen oft nur, aber ein Foto von vor ein paar Tagen ist schnell überholt von
der Wirklichkeit, besonders in diesen Tagen.
Drunter und Drüber geht an manchen Stellen.
Ich mag das so.
Hier eine Perspektive, die den noch intakten Wald zeigt.
Noch intakt bedeutet, daß die Gemeinde mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit noch nicht fertig
ist mit ihrem Kahlschlag.
Dieses Waldstück grenzt direkt an den Kahlschlag an.
Man hat auch neue Bäume nur bis dorthin gesetzt, nicht aber direkt da.
Deshalb meine Befürchtung.
zB diese Baumgruppe, die das Weiherbild sehr charakterisch prägt.
Mit dem überhängenden Baum, der lebt.
Warum kann man nicht die Finger davon lassen!!!
Setzt ein paar Pseudobäume und glaubt, damit wäre alles erledigt.
Mich schauderts bei dem Gedanken an diese Oberflächigkeit.
Und Überheblichkeit.
Im dünkleren Teil wurde einiges ausgeholzt, was zur Not ja noch akzeptabel ist.
Hier das gegenüber vom Weiher, der Altarm, der immer dünkler wirkt.
Aber auch hier leben die Überhangbäume.
Wenn dann alles wirklich grün ist, wirkt dieser Teil auch smaragdfärbig.
Jeder Wald hat etwas von einem Zauberwald.
Man denkt, es müßte hie und da mal ein Elf wo sitzen oder eine Elfe...
Ich kann mich nie sattsehen daran.
Gott braucht keine Kirchen, die braucht der Mensch.
Gott hat die Natur unterm Himmelszelt.
Und wer dies erhabene Gefühl in der Natur nicht spürt, dem ist ohnedies nicht zu helfen....
~*~
In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Tage in der Natur!
GlG Luna











